KZVS

Herzlich Willkommen
Kassenzahnärztliche Vereinigung Saarland
NEU!! 27.08.2021
  Abrechnung von Corona-Testungen bei der KV Saarland
Zum Ein- bzw. Ausblenden der Informationen auf dem PLUS-Knopf klicken
Sehr geehrte Damen und Herren,

wie wir Ihnen bereits mit E-Mail vom 14.07.2021 mitteilten, können sowohl Coronatests des eigenen Personals als auch Bürgertests ab dem 13.07.2021 nur noch über die KV Saarland abgerechnet werden. Nur die Tests an Schulen können weiterhin über uns abgerechnet werden.

Sollten Sie weiterhin Coronatests des eigenen Personals sowie Bürgertests anbieten wollen, weisen wir Sie erneut darauf hin, dass Sie sich zunächst unter http://rechnung.kvsaarland.de registrieren müssen.

Die ab 13.07.2021 durchgeführten Tests, die Sie zur Abrechnung an uns gemeldet haben, müssen Sie demzufolge (falls noch nicht geschehen) bitte über die KV Saarland abrechnen.

Ein Merkblatt dazu wurde von der KV Saarland veröffentlicht und kann unter den folgenden Link angesehen bzw. heruntergeladen werden. Merkblatt der KV - Corona-Testungen

Bei weiteren Fragen zur Registrierung und Abrechnung von Coronatests, setzen Sie sich bitte mit der KV Saarland in Verbindung.

Weitergehende Informationen zum Thema Corona.
Bitte beachten Sie, dass für den Zugriff auf einige Informationen eine Anmeldung im Mitgliederbereich der KZV Saarland erforderlich sein kann.
Klicken Sie jeweils auf dem Plus-Knopf um die entsprechenden Informationen anzuzeigen.
  Beschluss Gesundheitsministerkonferenz - Impfungen mit AstraZeneca
94.Gesundheitsministerkonferenz (GMK) Beschluss vom 13.04.2021
Beschluss zur Aktualisierung des Beschlusses vom 30. März 2021
Die Ministerinnen und Minister sowie die Senatorinnen für Gesundheit von Bund und Ländern nehmen die vom Paul-Ehrlich-Institut berichteten Fälle von Hirnvenenthrombosen im Zusammenhang mit einer Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca sehr ernst und verweisen auf ihren Beschluss vom 18. März 2021 und vom 30. März 2021.

Nachdem mittlerweile weitere vergleichbare Fälle berichtet wurden, hat die Ständige Impfkommission (STIKO) einen überarbeiteten Beschluss zur Aktualisierung ihrer COVID-19-Impfempfehlung vorgelegt. Sie empfiehlt darin,
die COVID-19 Vaccine AstraZeneca für Personen im Alter >60 Jahren zu verwenden. Ihr Einsatz unterhalb dieser Altersgrenze bleibt indes nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse und Entscheidung der impfwilligen Person nach sorgfältiger Aufklärung möglich.

Die Ministerinnen und Minister sowie die Senatorinnen für Gesundheit der Länder im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Gesundheit vereinbaren auf dieser Basis folgendes Vorgehen:
  1. Der Impfstoff von AstraZeneca kommt seit dem 31. März 2021 zum Einsatz bei:
    a) Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben. Den Ländern steht esfrei, bereits jetzt auch die 60-69 Jährigen für diesen Impfstoff mit in ihre Impfkampagne einzubeziehen. Dies gibt die Möglichkeit, diese besonders gefährdete und zahlenmäßig große Altersgruppe angesichts der wachsenden 3. Welle nun schneller zu impfen.

    b) Personen, aus den Priorisierungsgruppen 1 und 2 (höchste und hohe Priorität nach §§ 2 und 3 der CoronaImpfV), die das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die gemeinsam mit dem impfenden Arzt nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung entscheiden, mit AstraZeneca geimpft werden zu wollen. Dies soll grundsätzlich in den Praxen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte erfolgen.

  2. Für Personen, die das 60. Lebensjahr noch nicht vollendet haben und die bereits eine Erstimpfung mit AstraZeneca erhalten haben, stellt sich die Frage, wie mit den Zweitimpfungen zu verfahren ist. Auf Grundlage der am 01. April 2021 aktualisierten Stellungnahme der Stiko ergeben sich folgende Optionen:
    a) Zwölf Wochen nach der Erstimpfung erfolgt die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff (BioNTech oder Moderna). Bereits vereinbarte Termine zur Zweitimpfung können übergangsweise auch ab der neunten Woche nach der Erstimpfung stattfinden.
    oder
    b) Im Einzelfall kann unter den oben unter I b) genannten Bedingungen auch die Zweitimpfung mit AstraZeneca erfolgen.
  3. Votum: 16:0:0
Datei: Offizeiller Beschluß als pdf
Neueste Informationen zum Thema Schnelltests - FAQ
FAQ zum Thema Schnelltest komplett FAQ
Schaubild Corona-TestVerordnung für Zahnärztinnen & Zahnärzte Schaubild
Formular Testzertifikat Saarland Testzertifikat
Formular Abrechnung zum Bürgertest, ausfüllbar Bürgertest Formular ausfüllbar
Ausfüllbares Formular Einwilligung Einwilligung ausfüllbar
Ausfüllbares Formular Übersicht Schnelltests Corona Übersicht Schnelltest ausfüllbar
 Abrechnung PoC-Antigen-Tests für das Praxis-Personal
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NEU!! Aktuelle Informationen zu Coronavirus
Corona-Pandemie: G-BA verlängert erneut Sonderregelungen bis 31. Dezember 2021

Der G-BA hat am 17. Juni 2021 erneut die befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie verlängert bis 31.Dezember 2021. Die Sonderregelungen gelten, so-lange der Deutsche Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite festgestellt hat, nach Veröffentlichung im Bundesanzeiger ab 01. Juli 2021.
Hier das kleine Dokument zum: mehr lesen (PDF)
Andere Informationen:

COVID-19 in Deutschland: Aktuelle Informationen des Robert Koch Instituts
zur RKI Info-Seite
Aktuelle Informationen derBundeszahnärztekammer zu Sars-CoV-2/COVID 19
zur BZÄK
Coronavirus: Informationen derKassenzahnärztlichen Bundesvereinigung für Praxen.
zur KZBV
Landesregierung Saarland: Wichtige Informationen für das Saarland
     direkt zur Rechtsverordnung: Verordnung
zur Saarland-Seite
Allgemeine Informationen des Bundesministeriums für Gesundheit
     Aktuelle Testveordnung in PDF-Format zum herunterladen: Testverordnung
Allgemeine Information Zusammen gegen Corona
Informationen für unsere MitgliederAnmeldung erforderlich - Sie sind nicht angemeldet
Sie sind nicht angemeldet. Klicken Sie rechts auf den blauen Knopf um sich anzumelden
Öffentliche Informationen - Bekanntmachungen
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NEU! 27.04.2021
Viertes Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite

Veröffentlichung Bundesgesetzblatt. Teil I Nr. 18 vom 22.04.2021

Die Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 hat seit Beginn des Jahres 2021 zusätzlich an Dynamik gewonnen. Die Bundesregierung hat ein Gesetz beschlossen, das die Maßnahmen nunmehr ab dem 24. April 2021 einheitlich regelt.
Der Gesetzentwurf schließt zwei wesentliche Lücken im geltenden Infektionsschutzgesetz:

1. Es wird eine bundesweit verbindliche Notbremse ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 100 eingeführt.
a) Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Anzahl der Neuinfektionen von sieben Tagen den Schwellenwert von 100, so gelten dort ab dem übernächsten Tag zusätzliche verhältnismäßige Maßnahmen. Sofern Maßnahmen in einem Land strenger sind als der Katalog des § 28b, so gelten diese fort.

b) Sinkt in dem entsprechenden Landkreis oder der kreisfreien Stadt die 7-Tages-Inzidenz unter den Wert von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen, so tritt dort ab dem übernächsten Tag die Notbremse außer Kraft.

2. Zudem wird die Bundesregierung ermächtigt, zur einheitlichen Festsetzung von Corona-Maßnahmen Rechtsverordnungen mit Zustimmung des Bundesrates zu erlassen. Die Rechtsverordnungen sind an die Überschreitung einer Inzidenz von 100 geknüpft. Damit werden dem Bund zusätzlich weitere Handlungsmöglichkeiten gegeben, um eine bundesweit einheitliche Steuerung des Infektionsschutzes zu gewährleisten.

Die Änderungen wurden am 13.04.2021 vom Kabinett und am 21.04.2021 vom Deutschen Bundestag beschlossen und sind zum 23. April 2021 in Kraft getreten.
Bei Interesse steht Ihnen die Seite mit Fragen und Antworten des Bundesgesundheitsministerium unter folgendem Link zur Verfügung:
Fragen & Antworten.

Den vollständigen Gesetzestext finden Sie auch auf der Webseite www.juris.de unter folgendem Link:
Gesetzestext

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19.11.2020
Patienteninformation
Ablauf Behandlung von Covid-19-Patienten

sollten Sie sich aufgrund einer behördlichen Anordnung in Quarantäne befinden oder bei Ihnen ein positives Testergebnis auf COVID-19 vorliegen und sie gleichzeitig eine zahnärztliche Behandlung benötigen, so finden Sie hier Information über das richtige Verhalten
Download Hier: Vorgehen

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12.05.2020: Wasserstoffperoxid (H2O2) zur oralen Antisepsis (Mundspülung) gegen SARS-COV-2

11.05.2020: Weisung der Bundesagentur für Arbeit zu Kurzarbeitergeld (KUG) vom 07.05.2020. Unsicherheit beendet.

Nur für Mitglieder

Bitte melden Sie sich an und lesen dort weiter.
Nach der Anmeldung stehen Ihnen die Dateien unter Rundschreiben zur Verfügung

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07.05.2020: Gemeinsame Erklärung der KZBV und des GKV-Spitzenverband zu Angelegenheiten der vertragszahnärztlichen Versorgung in Zeiten der Coronapandemie COVID-19 vom 07.05.2020

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und der GKV-Spitzenverband haben sich aufgrund der Coronapandemie COVID-19 (zu folgenden Themen) auf die folgenden Regelungen verständigt
  1. Überweisungen
  2. Fahrkosten, Krankentransporte
  3. Verordnung von Heilmitteln
  4. Gültigkeit von Heil- und Kostenplänen bei Zahnersatz
  5. Begutachtungen

Gemeinsame Erklärung

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Informationen Zahnärzte Saarland

Pressemitteilung BDIZ
Webinar-Reihe Der BDIZ EDI hilftstarten
Update VI am 20.04.2020
Link zum Podcaststarten
Link zu den Videosstarten
Link zur Fortbildungstarten
Informationen am 16.04.2020
Erklärvideo:
korrektes An- und Ablegen von PSA
Schulungsfilm
Erklärblatt: Mund-Nasen-SchutzMerkblatt-MNS

 

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PRESSEINFORMATION
25.03.2020: Stellungnahme der zahnärztlichen Körperschaften im Saarland zur aktuellen Situation

Die saarländische Zahnärzteschaft sieht sich verpflichtet, unseren Mitmenschen, unseren Patientinnen und Patienten, auch in Krisenzeiten beizustehen und sie zu behandeln, so gut es uns möglich ist. Die aktuell durch das Virus SARS-CoV2 ausgelöste Krise hat zwischenzeitlich alle Bereiche des Gesundheitswesens und des übrigen öffentlichen Lebens erfasst und verlangt uns äußerste Anstrengungen als Gesellschaft ab.
Selbstverständlich...

vollständiger Inhalt

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Coronavirus: Gesicherte Informationen für Praxen, Patienten und Fachleute

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus – weltweit, aber auch in Deutschland – hat die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) auf ihrer Website gesicherte Informationen zu dem Thema für zahnärztliche Praxen, Patienten und medizinische Fachleute zusammengetragen. Unter www.kzbv.de/coronavirus sind unter anderem aktuelle Hinweise und Publikationen des Robert Koch-Instituts (RKI) sowie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) verlinkt, darunter auch das Praxisplakat "Infektionen vorbeugen: Die 10 wichtigsten Hygienetipps". Die Zusammenstellung der KZBV wird fortlaufend aktualisiert und ergänzt.
Das Robert Koch-Institut (RKI) informiert mit einer Orienterungshilfe für Ärztinnen und Ärzte. Weitere aktuelle Informationen finden Sie auf der Website des Bundesminsteriums für Gesundheit.
Die Bundeszahnärztekammer informiert zum Thema Risikomanagement in Zahnarztpraxen

Weitere Informationen (Bundesminsterium)

Pandemiezuschlag für Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte!
Der Vorstand der KZV Saarland freut sich, Ihnen in diesen schwierigen Zeiten eine wirklich gute Nachricht übermitteln zu können.

Es ist der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung gelungen, auf dem Verhandlungsweg mit dem GKV-Spitzenverband einen sogenannten „Pandemiezuschlag“ zu vereinbaren. Auf diesem Wege wird, nach harten Zeiten und vielen Enttäuschungen, den besonderen Belastungen während der Corona-Pandemie Rechnung getragen.


Endlich erfahren Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, mit Ihren Teams die Anerkennung, die Ihnen für Ihre besonderen Leistungen zukommt:
Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte erhalten Pandemiezuschlag!

Hier das Statement der KZBV

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) hat mit dem GKVSpitzenverband (GKV-SV) eine bundesmantelvertragliche Vereinbarung im Sinne eines "Pandemiezuschlages" abgeschlossen. Auf Basis dieser Vereinbarung, die am 1. April 2021 in Kraft tritt, werden die Krankenkassen in der zweiten Jahreshälfte einen Betrag von maximal 275.000.000,00 € als einmalige pauschale Abgeltung für besondere Aufwände der Vertragszahnärzte im Rahmen der Behandlung von GKV-Versicherten während der Corona-Pandemie unabhängig von der jeweiligen Gesamtvergütung an die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) zahlen.

Soweit für einen in der Vereinbarung definierten Zeitraum bereits Regelungen in Vergütungsvereinbarungen oder sonstigen Vereinbarungen zur Abgeltung dieser Aufwände auf Landesebene getroffen oder diese der jeweiligen KZV auf sonstige Weise abgegolten wurden, sind die entsprechenden Beträge mit dem Abgeltungsbetrag zu verrechnen.

Die KZVen werden die von den einzelnen Krankenkassen gezahlten Beträge nach einem von der KZBV vorgegebenen bundeseinheitlichen Verteilungsschlüssel an die Zahnärzteschaft verteilen. Die Verteilung wird auf der Basis eines Verteilungsschlüssels nach Praxisgrößen erfolgen, der sich an der Zahl der Behandler orientiert. Zu den genauen Einzelheiten, insbesondere zur exakten Höhe des Zahlbetrages wie auch zum Auszahlungszeitpunkt, werden die KZVen die Zahnarztpraxen gesondert informieren. Die bundesmantelvertragliche Vereinbarung zwischen dem GKV-SV und der KZBV wird in Kürze in den "Zahnärztlichen Mitteilungen" veröffentlicht.

Dr. Wolfgang Eßer, Vorsitzender des Vorstands der KZBV: Wir konnten mit dem Gesetz zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung und Pflege gesetzliche Regelungen verankern, die zum einen sicherstellen, dass der pandemiebedingte Morbiditätsrückgang nicht zu einer Verzerrung der zahnärztlichen Honorare führen wird, und zum anderen für die Jahre 2021 und 2022 vollständige Budgetfreiheit garantieren. Mit der vorliegenden Vereinbarung ist es uns gelungen, für die Vertragszahnärztinnen und Vertragszahnärzte zusätzlich einen unmittelbaren finanziellen Ausgleich für die besonderen Aufwände während der Pandemie zu erreichen. Damit haben die gesetzlichen Krankenkassen ihre Mitverantwortung für die Bewältigung der Lasten der Pandemie auch im Bereich der vertragszahnärztlichen Versorgung anerkannt. Wir begrüßen dies ausdrücklich, zumal diese Vereinbarung gänzlich auf der Ebene der Selbstverwaltung getroffen wurde.

Eßer betonte die Zufriedenheit des Vorstandes der KZBV, dass mit dieser Vereinbarung und den neuen gesetzlichen Regelungen des GPVG Rahmenbedingungen geschaffen worden sind, mit denen die herausragenden Leistungen der Zahnärzteschaft während der Pandemie anerkannt und die vertragszahnärztliche Versorgung ein Stück weit krisensicherer gemacht worden ist.

Weitere Informationen zum Pandemiezuschlag und zur Corona-Pandemie können auf der Website der KZBV abgerufen werden.
Bestellschein Schutzausstattung - Download
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie
Bestellformular zum herunterladen: Bestellschein
Kassenzahnärztliche Vereinigung Saarland
Puccinistraße 2, 66119 Saarbrücken
Postfach 10 16 61,
66016 Saarbrücken
Telefon: 0681 586080
Telefax: 0681 5860814

E-Mail: service@kzv-saarland.de
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