KZVS

Herzlich Willkommen
Kassenzahnärztliche Vereinigung Saarland
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06.12.2018   

Auszubildende (m/w) für 2019 gesucht?

Die Agentur für Arbeit Saarland bietet allen Ärzten, Zahnärzten und Tierärzten / Kliniken einen kostenfreien Arbeitgeber-Service an. Dieser Service unterstützt und berät die Arbeitgeber aktiv sowohl bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen als auch bei der Besetzung von sozialversicherungspflichtigen Stellen.
Für die Mitglieder der Ärztekammer des Saarlandes bedeutet das z.B., dass der Arbeitgeber-Service den sogenannten Stellenbesetzungsprozess (wie z.B. Kennenlernen des Praxisbetriebes bei Bedarf durch Außendienste, Formulierung einer Stellenanzeige, kostenfreie Platzierung der Stellenanzeige in der Jobbörse der Agentur für Arbeit unter www.arbeitsagentur.de, aktive Personalsuche durch Bewerberkontaktierung, Besetzung der Stelle ggf. inkl. Förderangebote) in der jeweiligen Arzt-Praxis aktiv unterstützend begleitet und im Idealfall auch mit einem passgenauen Bewerber/in erfolgreich besetzt.

Ansprechpartner/Innen von Seiten der Agentur für Arbeit am Standort Saarbrücken für Ärzte/ Kliniken, Tierärzte und Zahnärzte sind:

  • Frau Christine Bücher (Tel.: 0681/ 944-1341)
  • Frau Mirjam Nitz (Tel.: 0681/ 944-1190)
Melden Sie uns schon jetzt Ihre Ausbildungsstellen für das Jahr 2019 ! Wir freuen uns auf Ihren Anruf.
Homepage www.arbeitsagentur.de , www.jobcenter-rvsbr.de
Arbeitgeber-Service Hotline (kostenfrei) Tel.: 0800 4 5555 20
Email saarbruecken.arbeitgeber@arbeitsagentur.de
Postadresse Agentur für Arbeit Saarland – Standort Saarbrücken
Arbeitgeber-Service Team 142
66088 Saarbrücken


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25.09.2018   

Petition an den Deutschen Bundestag für eine Fristverlängerung hinsichtlich der Einführung der TI in den Praxen - Zahnärzteschaft unterstützt Initiative der Ärzte

Mit der Petition wird gefordert, dass das Bundesministerium für Gesundheit die gesetzliche Frist nach § 291 Abs. 2b Satz 14 SGB V für die verpflichtende Anbindung von Praxen an die Telematikinfrastruktur verlängert und niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten nicht schuldlos ab dem 01.01.2019 mit einem Honorarabzug sanktioniert werden.

Schon mehrfach in den vergangenen Monaten hatte sich die Vertragszahnärzteschaft für eine Verlängerung der bestehenden gesetzlichen Frist für die Anbindung von Zahnarzt- und Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) ausgesprochen.

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Petition an den Deutschen Bundestag für eine Fristverlängerung hinsichtlich der Einführung der TI in den Praxen - Zahnärzteschaft unterstützt Initiative der Ärzte

Schon mehrfach in den vergangenen Monaten hatte sich die Vertragszahnärzteschaft für eine Verlängerung der bestehenden gesetzlichen Frist für die Anbindung von Zahnarzt- und Arztpraxen an die Telematikinfrastruktur (TI) ausgesprochen. Bis Ende Juli konnten aufgrund des geringen Wettbewerbs bei den Komponenten zum Anschluss an die TI erst rund 8.000 Zahnarztpraxen an Deutschlands größtes digitales Gesundheitsnetz angeschlossen werden. Nach den rechtlichen Vosrgaben müssen bis Januar 2019 jedoch alle Praxen angeschlossen sein, sonst drohen ihnen unangebrachte Strafen in Form eines Honorarabzugs in Höhe von einem Prozent.

Die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) und die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) in den Ländern unterstützen deshalb ausdrücklich eine entsprechende Petition der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten an den Deutschen Bundestag. In der Petition wird gefordert, dass die gesetzliche Frist für die Anbindung der Praxen an die TI durch den Gesetzgeber zeitnah verlängert werden muss.

Dr. Karl-Georg Pochhammer, der für die TI zuständige stellv. Vorstandsvorsitzende der KZBV: "Als Berufsstand setzten wird uns bekanntlich seit langem für eine Verlängerung dieser sinnlosen Frist um mindestens ein Jahr ein und haben diese berechtigte Forderung an die Politik unter anderem auch durch diverse Beschlüsse unserer Vertreterversammlungen vielfach untermauert. Denn dass bis Ende 2018 alle 45.000 Praxen ans Netz gehen, erscheint aus Sicht der KZBV und auch weiterer Beteiligter völlig ausgeschlossen. Derzeit stapeln sich bei den wenigen Herstellern die Bestellungen der Zahnärzte für die Konnektoren. Im Hinblick auf die Anbindung an die TI sind die Sanktionen also mehr als ungeeignet und werden von uns als gänzlich untaugliches Instrument für die Beschleunigung komplexer Abläufe mit vielen Akteuren grundsätzlich abgelehnt. Wir lassen uns nicht für eine Marktsituation haftbar machen, die wir nachweislich nicht zu verantworten haben, die wir nicht steuern können und für die wir folglich auch nicht zur Kasse gebeten werden wollen! Der Vorstand der KZBV ruft daher alle Zahnarztpraxen in ganz Deutschland auf, die Initiative der Ärzteschaft per Unterschrift zu unterstützen!" Die Petition der Ärzte und Psychotherapeuten an den Deutschen Bundestag kann online oder per schriftlichen Eintrag in Listen unterzeichnet werden. Bei bundesweit 50.000 Unterschriften wird ein sogenanntes „Quorum“ erreicht.

Die Petition wurde registriert mit der Nummer 83509 und findet sich online unter: Petition Nr. 83509 (Seite des deutschen Bundestags)

Diese Positionierung der KZBV ist auch unter www.kzbv.de abrufbar.

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Oktober 2018   

Das Zahnärzte-Praxis-Panel (ZäPP) – Wichtige Fragen und Antworten

Die Abkürzung „ZäPP“ steht für „Zahnärzte-Praxis-Panel“. Es handelt sich dabei um eine deutschlandweite Fragebogen-Erhebung zur wirtschaftlichen Situation in Zahnarztpraxen und zu den Rahmenbedingungen in der vertragszahnärztlichen Versorgung. Durchgeführt wird das Projekt durch das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) im Auftrag der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV). Das ZäPP ersetzt die bisherige Kostenstrukturerhebung der KZBV.


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24.08.2018   

Notwendiger Austausch von SMC-B des Produktionszeitraums 27.07. - 17.08. durch Bundesdruckerei

Die Bundesdruckerei hat darüber informiert, dass ein Austausch der im Zeitraum vom 27.07. bis einschließlich 17.08. produzierten SMC-B (Praxiskarte) aufgrund von Problemen mit den aufgebrachten CV-Zertifikaten notwendig ist und kurzfristig umgesetzt wird.
Sofern Sie eine SMC-B Karte im genannten Zeitraum über die Bundesdruckerei bezogen haben sollten, werden Sie zeitnah von der Bundesdruckerei angeschrieben und über das weitere Vorgehen informiert. Die Kosten für einen notwendigen Austausch der Karten trägt die Bundesdruckerei. Wir bitten Sie, von Rückfragen bei uns abzusehen und sich ausschließlich an die Bundesdruckerei zu wenden.

Saarbrücken, 24.08.2018


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13.07.2018   

Kartenanmeldung auf dem Online-Abrechnungsportal Ihrer KZV. Das Java-Plug-In ist raus.


Sehr geehrte Zahnärztinnen und Zahnärzte,

wie mehrmals in der Vergangenheit angekündigt, konnten Sie sich nur mühsam mit dem Browser Internet Explorer (IE) auf dem Online-Abrechnungsportal mit einem Zahnarztausweis oder mit einer Praxisteamkarte anmelden. Eine Anmeldung mit dem Browser Mozilla Firefox war nicht möglich, wenn das Java Plug-In aktualisiert wurde.
Die KZV Saarland berichtete daran zu arbeiten, um den saarländischen Zahnärztinnen und Zahnärzten eine Lösung bald anzubieten.

Nun ist es soweit!

Die von uns durchgeführete Wartungsarbeit auf dem Serviceportal betraf auch diese Karten-Anmeldung. Jetzt können Sie sich egal mit welchem Browser mit einer Karte auf dem Online Abrechnungsportal Ihrer KZV anmelden. Die neue Technik heißt dort SecAuthenticator/SecRouter. Dazu müssen Sie nur Ihrem Browser mitteilen, dass zukünftig nur mit diesem Technik angemeldet wird, in dem Sie eine sogenannte JNPL-Datei (Java Network Launching Protocol) einmal im Browser ausführen.

Wir zeigen Ihnen in der folgenden Datei wie Sie sich zukünftig mit einer Karte auf dem Serviceportal der KZV Saarland anmelden.


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25.06.2018   

Achtung: Ab 1. Juli 2018 gelten Änderungen bei Amalgamfüllungen!

Artikel 10 Abs. 2 der EU-Quecksilberverordnung (EU-Verordnung 2017/852) legt fest, dass ab dem 01. Juli 2018 Amalgam als Füllungstherapie bei der Behandlung von Milchzähnen, von Kindern unter 15 Jahren, von Schwangeren und Stillenden nicht mehr verwendet werden darf.

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Dieser Personenkreis darf also nicht mehr mit Amalgamfüllungen therapiert werden. Nur in Ausnahmefällen, die nicht durch alternative Materialien zu versorgen sind, entscheidet die/der Behandler/In, ob eine Behandlung mit Amalgam wegen der spezifischen medizinischen Erfordernisse beim jeweiligen Patienten zwingend notwendig ist.

Der Bewertungsausschuss hat die BEMA-Nr. 13 dergestalt ergänzt, dass ab dem 1. Juli 2018 eine Abrechnung von Kompositfüllungen im Seitenzahnbereich zu Lasten der GKV nach den BEMA-Nummern. 13 e – g nicht nur im bekannten Umfang (Kontraindikationen etc.) sondern auch für den o.g. Personenkreis möglich ist.

Außerdem wird zukünftig unter der neuen BEMA-Nr. 13 h eine „mehr als dreiflächige Kompositfüllung im Seitenzahngebiet“ zu Lasten der GKV für die oben genannten Patienten abrechenbar sein.

Den Beschluss des Bewertungsausschusses haben wir mir Vorstandsrundschreiben vom 20. Juni 2018 versandt. Eine pdf-Version finden Sie in Kürze nach Anmeldung im Mitgliederbereich unter
Meine KZV > Abrechnung > BEMA.

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27.04.2018   

Java-Problem bei Karten-Anmeldung auf dem Online Abrechnungsportal Ihrer KZV


Ab Version 52, veröffentlicht im März 2017, unterstützt Firefox mit Ausnahme von Adobe Flash keine NPAPI-Plugins mehr. Auch die Plugins für Silverlight, Java und Adobe Acrobat werden nicht mehr unterstützt, auch wenn sie auf Ihrem Computer installiert sind. Weitere Informationen erhalten Sie in der untenstehenden Datei


Wir empfehlen Ihnen diese Informationsdatei durchzulesen

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Anbindung an die Telematik-Infrastruktur (TI)

Pauschalen-Beantragung freigeschaltet.

Die Formularseite zur Beantragung der Pauschalen die Ihnen im Zusammenhang mit Ihrer Anbindung an die TI zustehen, ist freigeschaltet worden. Zur Beantragung müssen Sie sich auf dem
Abrechnungsportal der KZV Saarland
anmelden: http://saarland.kzv.de. (Siehe auch grüner Menüpunkt rechts)
Der neue Menüpunkt dazu lautet: Refinanzierung.

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11.12.2017   

Fortbildungsveranstaltung zur Heilmittel-Richtlinie Zahnärzte


Seit dem 1. Juli 2017 ist die Verordnung von Heilmitteln in der vertragszahnärztlichen Versorgung verbindlich durch die Heilmittel-Richtlinie des Gemeinsamen-Bundesausschusses geregelt. Zahnärzte und Physiotherapeuten sind nunmehr aufgerufen, die neuen Regelungen in der Praxis anzuwenden und mit Leben zu füllen. In einer gemeinsamen Fortbildungsveranstaltung am 08.11.2017 haben daher die Abteilung Zahnärzte der Ärztekammer, die Kassenzahnärztliche Vereinigung Saarland und der Deutsche Verband für Physiotherapie Hinweise für die Handhabung der neuen Vorschriften in der Zahnarzt- und Physiotherapeutenpraxis gegeben, Fragen zur konkreten Umsetzung beantwortet und ein Forum zum interdisziplinären Austausch über die Heilmittelversorgung geboten. Die KZVS und die Abteilung Zahnärzte der Ärztekammer des Saarlandes bedanken sich bei dem Deutschen Verband für Physiotherapie (ZVK) e. V. für die Kooperation bei der Organisation und inhaltlichen Gestaltung dieser sehr gut besuchten Fortbildungsveranstaltung.

Die Folien zu den Vorträgen der Veranstaltung können sie hier unten herunterladen:




Vorstand der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Saarland im Amt bestätigt

Wichtige Aufgabe wird die Bewahrung von Freiberuflichkeit und Selbstverwaltung der Zahnärzte...

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Online-Abrechnungsportal der KZV Saarland

Bitte benutzen Sie zur Übertragung Ihrer Dateien oder zur Online-Erfassung
NUR noch unser Online-Abrechnungsportal, erreichbar unter der Adresse


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Start der Ausgabe des neuen Elektronischen Zahnarztausweises

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